Die Nektarine hat ihren Namen vom Getränk der griechischen Götter – und tatsächlich trifft es dieser eher unbescheidene Name recht gut, denn sie ist ganz einfach unverschämt lecker (und sieht in der Kombi mit den Heidelbeeren auch noch ausgesprochen gut aus). Ob die Früchte nun wirklich unsterblich machen, ist empirisch bislang noch unerforscht. Ich bin aber zuversichtlich, dass es in naher Zukunft bestimmt irgendein hochdotiertes DFG-Drittmittelprojekt geben wird, das sich dieser Frage annimmt. Bis es soweit ist, empfehle ich eine radikale wissenschaftliche Maßnahme – den ganz uneitlen Selbstversuch.

Für ein Blech braucht man dazu:
- 300g Weizen- oder Dinkelmehl
- 130g gem. Haselnüsse
- 200g Zucker
- 1 Pkg. Vanillezucker
- 1 geh. EL Weinsteinbackpulver
- 130g Birchermüsli (nicht zubereitet)
- 130ml Öl
- 420ml Hafermilch
- 4 Nektarinen
- 200g Heidelbeeren (TK)
- Eine Hand voll gehobelter Mandeln


Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Alle trockenen Zutaten für den Teig sorgfältig vermengen, dann Öl und Hafermilch dazugeben und alles zu einem lockeren Teig verrühren.
Die Nektarinen in Spalten schneiden und mit abwechselnd den Heidelbeeren auf dem Teig verteilen, einige davon leicht in den Teig eindrücken. Alles mit 2-3 EL Zucker bestreuen.
Den Kuchen für insgesamt 40-45 Minuten backen. Nach 30 Minuten Backzeiten die Mandelblättchen auf dem Teig verteilen und weitere 10-15 Min. backen.




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