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Postmoderne Küche: Italiasiatische Trofie

Wahrscheinlich habe ich zu viel Bruno Latour & Donna Haraway gelesen! Kein Wunder jedenfalls, dass nach dieser Lektüre auch das Abendessen deutliche Spuren der latourschen Hybride und des harawayschen Entanglements zeigt: Ein East-meets-West-Gericht, italiasiatische Pasta sozusagen.

Aufwendig ist das ganze dennoch nicht: Man nehme (für 2-3 Portionen) 400g vegane Trofie (oder eine andere Pastasorte), die ca. 10 Minuten in Salzwasser kochen und dann abgegossen und mit 1 EL Olivenöl durchgeschwenkt werden.

Unterdessen eine große Zwiebel würfeln, 2 cm Ingwer kleinraspeln, einen Brokkoli sowie 4 mittelgroße Möhren in Stücke schneiden und alles zusammen in 3 EL Olivenöl in einer großen Pfanne anschwitzen; nach ca. 3-4 Minuten 4 EL Paprikamark dazugeben und mit ca. 300ml Wasser ablöschen und für 6-8 Min. köcheln lassen. 400ml Kokosmilch dazugeben und weitere 5 Min. köcheln lassen. Danach ein Glas Sojasprossen, 2 Hände voll Kirschtomaten sowie 100g Rucola unterrühren. Mit Salz und Pfeffer und einem guten Schuss Limettensaft (od. Zitronensaft) abschmecken, gut durchrühren und mit dem Trofie sowie einigen Pinienkernen servieren!

1 Kommentar zu “Postmoderne Küche: Italiasiatische Trofie

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