Wenn Kaffee allein nicht reicht. Über die schönste (und schnellste) Veredelung des Spätsommers

Unmerklich geht der Spätsommer in den Herbst über. Die Tage werden kürzer, man spielt schon mit dem Gedanken, die Pflanzen vom Balkon zu nehmen, weil die Nächte kühler werden. Eine gewisse Herbstmelancholie stellt sich ein – und die gilt es zu zelebrieren. Wir tun das, indem wir seit einiger Zeit wieder intensiv die Hallenbäder der Umgebung abklappern. Wenn wir dort unsere Bahnen ziehen, wird mir klar, welcher geheime Luxus darin besteht, ganze Bäder für wenige Euro fast ganz für sich zu haben. Das Wasser kostet Kraft, und die holt man sich im Anschluss zurück. Zum Beispiel mit diesen Marzipan-Keksen, die selbst den besten Kaffee nochmal aufwerten.

300g Weizenmehl (550)

125g Margarine (Alsan)

70g Rohrzucker

60g Puderzucker

200g Marzipan

1/4 TL Backpulver

50g Hafermilch (oder eine andere Pflanzenmilch)

50g gehobelte Mandeln

Den Ofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Papier auslegen. Die Zubereitung des Teigs geht ganz fix: 300g Weizenmehl (550), 125g Margarine (Alsan), 70g Rohrzucker, 60g Puderzucker, 200g Marzipan und ¼ TL Backpulver verkneten. 50g Hafermilch dazugeben. Nun den Teig zu Walnuss-großen Stücken formen und die Bällchen in ein Schälchen mit 50g gehobelten Mandeln geben und flach drücken, sodass sich die Mandeln an der Unterseite festsetzen.

Die Kekse mit der Mandelseite nach oben auf das Backblech legen (sie können recht nah beieinander liegen, weil sie kaum aufgehen) und 20-22 Minuten backen. Voilá!

 

 

 

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