Nature Writing Evergreen Nr. 4 |“…ich werde darunter leiden, solange irgendein Geschöpf lebt, das mir anvertraut ist.“
Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ habe ich vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen, kurz vor dem Abitur. Er gehörtweiterlesen
Marlen Haushofers Roman „Die Wand“ habe ich vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen, kurz vor dem Abitur. Er gehörtweiterlesen
Wenn immer es unser Zeitplan erlaubt, fahren wir an die See, bevorzugt zu unseren niederländischen Nachbarn. Ganz oft ist dannweiterlesen
Schachbrett, Schornsteinfeger, Waldbrettspiel, Kleiner Fuchs, Tagpfauenauge – der Blick in biologische Taxonomien zeigt, dass gerade die Schmetterlinge, die jetzt imweiterlesen
Unmerklich geht der Spätsommer in den Herbst über. Die Tage werden kürzer, man spielt schon mit dem Gedanken, die Pflanzenweiterlesen
Ich gestehe es: Für die Avocado und mich gibt es kaum noch Hoffnung. Wir trennen uns, vorläufig zumindest. Ihre mieseweiterlesen
Die Hunde ahnen etwas. Der Weg durch die Dünen, vielleicht der ungewohnt körnige Untergrund, das leichte Einsinken mit jedem Schritt:weiterlesen
Vielleicht ist dem, was philosophisch so beladen mit Bedeutung ist wie der Begriff der Natur, nur noch literarisch angemessen nachzukommen.weiterlesen
Von einem lieben Nachbarn haben wir einen Korb Zwetschgen bekommen, und streng genommen gibt es dafür nur einen Verwendungszweck: Einenweiterlesen
Vor dem Regen heute wurden noch schnell einige der letzten Blüten unserer Wildwiese gepflückt. In diesem Jahr hatten wir lediglichweiterlesen










